Leserumfrage: Welche To-do-App nutzt du?

Stift und Papier zur Aufgabenverwaltung? Kann man machen – oder aber auf eine To-do-App setzen! Wir fragen unsere t3n-Community, welches Programm sie für das beste halten.

„Wunderlist, Evernote, Notes – nichts konnte mich halten“, erklärte uns Digidip-Gründerin Sabrina Spielberger erst kürzlich. Für die Berlinerin hat sich auch nach Jahren der fortschreitenden Digitalisierung des Alltags die Zettelwirtschaft bewährt. Viele Menschen lieben es, ihre Aufgaben mit Hilfe von Stift und Papier zu organisieren. Doch mindestens genauso viele ziehen es vor, ihre privaten und beruflichen Aufgaben digital zu managen. Spätestens, seit David Allen seine Getting-Things-Done-Methode vorgestellt hat, sind To-do-Listen in aller Munde. Und so gibt es im Bereich der To-do-Tools inzwischen etliche Apps, die dabei helfen, solche Listen schnell und effizient abzuarbeiten.

Aufgabenverwaltung in digital: Welche To-do-App nutzt du – und warum?

Der Markt ist allerdings hart umkämpft. Die Apps unterscheiden sich funktional, aber auch optisch teilweise enorm. In einem ausführlichen Test hat der ehemalige t3n-Redaktionsleiter Online Florian Blaschke allein elf Programme getestet – und sich sogar auf einen Gewinner festgelegt. Dazu zählen bekannte Tools wie Things, Wunderlist, Trello, Evernote oder Todoist sowie weniger bekannte Programme wie Omnifocus und Nirvana. In unserer heutigen t3n-Leserumfrage wollen wir wissen, welche To-do-App ihr benutzt – und vor allem warum! Was ist euch wichtig an einer derartigen Software? Welche Rolle spielt der Preis? Wir haben in der Umfrage einige der populärsten Anbieter gelistet, die ihr per Klick hochwählen könnt.